Die Autorin

 das bin ich, Margot Unbescheid

und hier folgen eine paar Informationen zu mir und meiner Arbeit.
Ursprünglich  hatte ich einen eher biederen Berufsweg eingeschlagen, mit einer Ausbildung zur Bankkauffrau, das Studium der Geisteswissenschaften kam erst danach. Hieraus ergaben sich Chancen für Hörfunk und Fernsehen zu arbeiten und bei der Organisation für TV- und Spielfilme. Später wechselte ich zu einer Fachzeitschrift für Journalisten – im Schwerpunkt auf der organisatiorischen Seite.
Die Wende in meinem Leben bedeutete, Vaters Alzheimer Erkrankung vor nunmehr 18 Jahren. Seither hält mich dieses Thema so sehr gepackt, dass ich nicht nur mein „Alzheimer. Das Erste-Hilfe-Buch“ geschrieben habe, sondern nun schon seit sieben Jahren quer durch Deutschland reise, um Vorträge zur Situation pflegender Angehöriger und ihrer Menschen mit der Demenz zu halten. Da ich weiss, woran es meist fehlt, geht es mir darum, sowohl Betroffenen und ihren Familien, Infos und Hilfen anzubieten. Mir ist es wichtig, ein Licht auf das  Alltagsleben dieser Betroffenen zu rechten, damit es für alle sichtbarer wird. In der Hoffnung, dass endlich mehr Menschen Hin- statt Weggucken, sobald es bei Nachbarn, Freunden oder Verwandten losgeht, mit einer Demenz.
Die Frau wird mit ihrem Alzheimer Betroffenen Ehemann nur dann nicht schnell wieder ungesehen hinter der Wohnungstür verschwinden, wenn z.B. Nachbarn auf sie achten und wissen: man darf die beiden da nicht alleine lassen, sondern muss Ihnen Unterstützung anbieten. Und da reichen bereits die  kleinsten Gesten: ein freundliches Lächeln, ein Gespräch vor der Haustür, am Gartentor, eine Einladung zum gemeinsamen Spaziergang oder sogar zum Kaffee.
Damit hilft man ganz nebenbei auch sich selbst: etwas über Demenz zu wissen, ist die beste Vorbereitung, die es geben kann, sollte es tatsächlich einen selbst treffen. Wenn man komplett ahnungslos in den Alltag mit Alzheimer zu stolpert – das kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung versichern – wird das eine sehr steinige Angelegenheit werden.

Habe ich Ihr Interesse geweckt, dann lade ich Sie herzlich ein, zu einem meiner Vorträge, die Sie unter „Termine“ angekündigt finden.

Für den Fall aber, dass Sie auf dem Gebiet arbeiten und für Ihre Einrichtung eine Referentin suchen – die lebendige, einfühlsame und kundige Vorträge oder eine ebensolche Lesung Thema Alzheimer Demenz für Pflegende Angehörige wie professionell Pflegende halten kann – dann sprechen Sie mich an!

Unter der Rubrik Vorträge finden Sie, was ich zu bieten habe und im „Veranstaltungsarchiv“ Hinweise, wohin ich bereits quer durch Deutschland eingeladen wurde. Ich freue mich auf Kontaktaufnahmen:
entweder über diese website oder direkt per e-Mail: margotU@gmx.de

Die überarbeitete Neuauflage meines Buches finden Sie unter den „LINKS“ – von dort geht es auch direkt zur Bestellseite des Verlages.
Es gibt auch einen Hinweis auf meine polnische Ausgabe auf dieser website.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
mit herzlichen Grüßen

Margot Unbescheid


Foto: Stephan Morgenstern

Vorträge zu allen Aspekten des Alltagslebens mit einer Demenz
pflegende Angehörige
Ethikkomitee in der Altenhilfe
Alzheimer Gesellschaft Frankfurt

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