Was tun, wenn das gewohnte Leben ein Ende hat

Wenn die Nachricht von der Alzheimer-Erkrankung eines Familienmitgliedes in den Alltag einbricht, müssen sich die Angehörigen wappnen. Denn das gewohnte Leben hat in diesem Moment ein Ende.
Margot Unbescheid weiss, wovon sie spricht: in diesem neuen Leben kann man urplötzlich damit beschäftigt sein, dem eigenen Partner oder einem Elternteil das Autofahren zu verbieten oder ihn davon abzuhalten, die Sessel im Wohnzimmer oder das Wäschefach im Schrank als Toilette zu benutzen.
In Ihrem Buch will sie nicht die endlosen Schrecken langjähriger Leidensgeschichten abarbeiten aber auch nichts beschönigen.
Mit ihren erfrischend offenen Episoden, den Heimerfahrungen, aber auch den eigenen Zweifeln und Ängsten, bietet ihr Buch eine Hilfe für alle pflegenden Angehörigen und eine erste Hilfe für alle, die die niederschmetternde Diagnose erhalten haben und sich fragen, wie es nun weitergehen soll.

Strandgut-Verlag
Alzheimer-erste-Hilfe-Buch - 3. Auflage erschienen

Die dritte Auflage von: „Alzheimer. Das Erste-Hilfe-Buch“
ist im Frankfurter Strandgut Verlag neu erschienen,
überarbeitet und aktualisiert
und dort auch zu bestellen.

http://www.strandgut.de/aktuell/verlag/

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